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2016-10-19 14:12:56 | 日記

Das Fujitsu Celsius H760 ist ein gelungener Vertreter der klassischen mobilen Workstations. Leistungsfähigkeit, Flexibilität, Qualität und Ergonomie stehen hier mit an erster Stelle. Was das Testgerät sonst noch so alles kann, lesen Sie im ausführlichen Testbericht.
Fujitsu ist einer der etablierten Workstation-Hersteller, der schon seit vielen Modellgenerationen Produkte dieser exklusiven Leistungsklasse anbietet. Hierzu zählen nicht nur die Geräte selbst, sondern auch unzählige Zubehörprodukte und umfangreiche Garantie- und Serviceoptionen. Während Konkurrenten wie Dell, Lenovo und HP mit verschiedenen Varianten ihre Produktportfolios immer weiter ausbauen, ist Fujitsu diesem Trend nicht gefolgt.


Die großen 17-Zoll-Workstations der Celsius-H900er-Serie hat der japanische Hersteller schon vor einigen Jahren aus dem Programm genommen und dadurch sein Angebot auf das klassische 15-Zoll-Format geschrumpft. Hier ist traditionell das Hauptinteresse der Kundschaft zu sehen, denn 15-Zoll-Notebooks bieten nach wie vor den besten Kompromiss aus Leistungsfähigkeit, Ausstattung, Mobilität und Erweiterbarkeit. Damit man trotz der Konzentration auf einen Formfaktor die Bedürfnisse und Ansprüche der professionellen Kundschaft klassengerecht abdecken kann, ist die mobile Celsius-Workstation in unzähligen Konfigurationen erhältlich.


Der Einstieg in Fujitsus mobile Workstation-Familie beginnt derzeit bei etwa 1.600 Euro (Brutto-Straßenpreis). Dafür bekommt man eine Intel-Core-i5-6440HQ-CPU, 8 GB RAM, ein 256-GB-SSD, eine Nvidia-Quadro-M600M-Grafikeinheit und ein Full-HD-IPS-Display geboten.


Das Testgerät verfügt dagegen über eine Intel-Xeon-E3-1505Mv5-CPU, 16 GB DDR4-RAM (ECC), eine Kombination aus 512-GB-SSD und 1-TB-HDD und Nvidias professionelle Grafik Quadro M2000M. Als Bildschirm kommt hier ebenfalls das oben genannte Full-HD-IPS-Display zum Einsatz. Der Preis für die Testkonfiguration beträgt laut Hersteller dann aber auch schon etwa 3.700 Euro. Im Vergleich mit der Konkurrenz orientiert sich Fujitsus Preisgestaltung eher am oberen Ende. Ein ähnlich ausgestattetes HP ZBook 15 G3 kostet derzeit zwar etwa 4.400 Euro (HP Online-Konfigurator), dafür ist ein vergleichbares Dell Precision 7510 (Dell Online-Shop) aber schon für etwa 3.100 Euro zu bekommen. Ebenfalls günstiger positioniert Lenovo sein P50 (Lenovo Online-Shop), das etwa 3.500 Euro kostet (alles Brutto-Preise).


Neben den üblichen RAM-, CPU- und GPU-Alternativen bietet die Serie vor allem drei besonders interessante Ausstattungsoptionen. Dazu gehören das hochauflösende UHD-IPS-Display, das LTE-Modem oder die verschiedenen Wechselschachtmodule inklusive zweitem Akku. Auch findet man hier noch ein optisches Laufwerk oder etwas altertümlich anmutende Schnittstellen wie einen VGA-Port oder USB 2.0 vor. Akku HP EliteBook 8730w .
Das Gehäuse der Workstation Fujitsu Celsius H760 ist ganz klar auf die Bedürfnisse der professionellen Kundschaft ausgerichtet. Der Materialmix aus Metall und Kunststoff sorgt zum einen für eine angenehm zurückhaltende Optik und zum anderen für eine sehr gute Gehäusesteifigkeit. Die Handballenablage ist fest, die Tastaturmatte wippt nicht nach und der Bereich über dem Wechselschacht gibt keinerlei Schwächen preis. Der Displayrahmen lässt sich mit Zug und Gegenzug zwar etwas verwinden, einen negativen Einfluss auf die Bilddarstellung kann man hier mit normaler Kraft aber nicht provozieren. Die Displayscharniere packen fest zu und können lediglich bei viel Bewegung ein Wippen des Bildschirms nicht ganz verhindern. Das Display lässt sich einhändig öffnen, was durch eine dünne Griffkante am Displayrahmen begünstigt wird.
Die mobile Workstation steht auch mit entferntem Akku stabil und könnte bei Bedarf nur mit dem Netzanschluss betrieben werden. Aufgrund der konventionellen Bauweise, die sich ganz klar von so mancher Slimline-Workstation abgrenzt, fallen die Maße mit etwa 38 x 26 x 3,2 cm und das Gewicht mit 2,98 kg etwas üppiger aus, als man das vielleicht von den schlankeren Modellen her gewohnt ist. Dafür hat das Gehäuse genug Platz für ein angemessenes Kühlsystem, Erweiterungssteckplätze und Wechselschachtmodule.


Im Vergleich mit den direkten Konkurrenten HP ZBook 15 G3 und Dell Precision 7510 bewegen sich Maße und Gewicht im üblichen Bereich. Wesentlich kompakter zeigt sich dagegen zum Beispiel das Dell Precision 5510. Hier muss man im Gegenzug allerdings einschneidende Kompromisse bei den verfügbaren Leistungskomponenten und der Erweiterbarkeit in Kauf nehmen.
Im Zuge der Überarbeitung hat Fujitsu beim Celsius H760 auch die Schnittstellenausstattung auf den aktuellen Stand gebracht. Hier sticht vor allem der vollwertige Thunderbolt-3-Port hervor, der mit seinen unzähligen Standards ein wichtiges Detail für die Zukunftssicherheit darstellt. Neben hochauflösenden Displays lassen sich hier auch schnelle externe Thunderbolt-Massenspeicher betreiben. Mit theoretisch bis zu 40 Gb/s werden die Möglichkeiten der reinen USB-3.1-Gen-2-Schnittstelle mit ihren maximal möglichen 10 Gb/s nochmals deutlich überboten.


Für einen aussagekräftigen Geschwindigkeitstest mangelt es derzeit noch an leistungsfähigen externen Laufwerken. Eine Sandisk Extreme 900 mit einem USB-3.1-Gen-2-Anschluss gehört zu den derzeit schnellsten verfügbaren mobilen Laufwerken. Im Test hat sie am Thunderbolt-3-Port 643 MB/s beim Schreiben erreicht und damit zumindest die etablierte USB-3.0-Konkurrenz deutlich geschlagen. Eher durchschnittlich zeigt sich dagegen die Performance der USB-3.0-Schnittstelle. Mehr als 250 MB/s hat das Celsius H760 im Test mit einer externen Samsung SSD T1 oder der Sandisk Extreme 900 nicht geschafft. HPs ZBooks erreichen dagegen über 300 MB/s und MSIs WS60 sogar 420 MB/s. Für die Stromversorgung stellt der Thunderbolt-3-Anschluss beim Fujitsu Celsius H760 bis zu 15 Watt zur Verfügung, was für viele aktuelle externe Geräte mehr als ausreichen sollte.
Ansonsten verfügt das Testgerät standesgemäß über einen analogen VGA-Anschluss, einen digitalen DisplayPort, drei reguläre USB-Ports (1x USB 2.0) und einen Ethernet-Anschluss. Der Kartenleser nimmt Speicherkarten komplett auf und arbeitet sehr flink. Unsere Referenzkarte Toshiba Exceria Pro UHS-II SDXC hat beim Lesen bis zu 171 MB/s und beim Schreiben bis zu 147 MB/s geschafft. Akku HP EliteBook 8440p .
Bei den kabellosen Schnittstellen hat Fujitsu ebenfalls alle Register gezogen. Schnelles Dualband-AC-WLAN, Bluetooth 4.2 und ein integriertes LTE-Modem decken alle denkbaren Bereiche vorbildlich ab. Der SIM-Slot befindet sich im Haupt-Akkuschacht und ist damit gut erreichbar. Im Test haben die Funkverbindungen tadellos funktioniert und keine negativen Auffälligkeiten gezeigt. Die Webcam löst mit 2 MP auf und liefert die übliche Qualität, um Videokonferenzen bei guter Beleuchtung ausreichend ansprechend bewältigen zu können. Bei schlechten Lichtverhältnissen nimmt die Bildqualität merklich ab und zeigt ein starkes Rauschen, wenig Kontrast und schwache Farben.
Nach den ersten Abschnitten würde es verwundern, wenn sich Fujitsu ausgerechnet im Kapitel Sicherheit eine Blöße geben würde. Nein, ganz im Gegenteil. Auch hier findet man keine Ausstattungslücken. Smartcardreader, Trusted Platform Module 2.0, Computrace-Service (optional), Fingerabdruckscanner und die vielfältigen möglichen Passwortsicherungen auf BIOS- und Systemebene stellen umfangreiche Sicherheitsoptionen dar, die im Businessbereich gern gesehen sind. Eine Kensington-Lock-Vorbereitung zum Verbinden mit Kabelschlössern ist ebenfalls vorhanden.


Für den stationären Betrieb darf bei einem Notebook dieser Geräteklasse ein konventioneller Dockingport nicht fehlen. Hier findet Fujitsus Portreplikator (S26391-F1337-L110, derzeit etwa 120 Euro) Anbindung, der auch mit verschiedenen Lifebooks der U-, T- und E-Serien kompatibel ist. Bis auf eSATA bekommt man hier allerdings keine neuen Schnittstellen geboten.


Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal stellt beim Celsius H760 Fujitsus Wechselschacht-System dar. Im Vergleich zur Konkurrenz ist dieses Hardware-Feature derzeit einzigartig. Das meist standardmäßig verbaute optische Laufwerk (DVD-Brenner) kann durch einen Zweitakku, ein zusätzliches 2,5-Zoll-Massenspeicherlaufwerk oder ein Leermodul ersetzt werden. Das sorgt für ein willkommenes Maß an Flexibilität und erweitert die denkbaren Einsatzszenarien erheblich.
Am Unterboden stehen verschiedene Wartungsklappen zur Verfügung. Hierüber sind zwei der insgesamt vier RAM-Bänke, der 2,5-Zoll-Massenspeicher und die Innenseite des Luftauslasses erreichbar. Die beiden RAM-Slots am Unterboden sind beim Testgerät nicht bestückt und begünstigen damit eine schnelle Arbeitsspeicher-Aufrüstung. Das M.2-NVMe-Laufwerk und zwei weitere RAM-Module befinden sich unter der Tastatur. Laut Bedienungsanleitung dürfen Komponenten (abgesehen von den Wechselschacht-Modulen) allerdings nur nach Rücksprache mit der Hotline/dem Service Desk erfolgen. Ansonsten erlischt die Garantie. Das BIOS erreicht man kurz nach dem Start durch Drücken der F2-Taste.


Im Bereich der mobilen Workstations gehört es zum guten Ton, lange Garantiezeiträume zu gewähren. Die 3-jährige Herstellergarantie beinhaltet standardmäßig einen Bring-in-Service, der hinsichtlich Dauer und Serviceumfang wie üblich den persönlichen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechend angepasst werden kann. Eine Erweiterung auf einen Vor-Ort-Service kostet derzeit zum Beispiel knapp 140 Euro, eine Verlängerung des Bring-in-Service auf 5 Jahre 320 Euro und ein Vor-Ort-Service für 5 Jahre 500 Euro.
Die Tastaturmatte des Fujitsu Celsius H760 liegt fest auf und liefert ein angenehmes Feedback. Der Druckpunkt ist gut ertastbar, das Anschlaggeräusch recht leise und die Tastengrößen sind mit Masse im 19-mm-Raster ausgeführt und damit durchgängig angenehm groß. Selbst die sonst schon mal kleinen und eng beieinander liegenden Pfeiltasten sind hier praxisgerecht umgesetzt und bieten keinen Grund zur Klage. Das Layout entspricht dem üblichen Standard und hält zudem willkommene Sonderfunktionen und Schnellzugriffe bereit. Dazu gehören zum Beispiel die Regulierung der Displayhelligkeit, das Aktivieren des Eco-Modus oder das Ausschalten der Funkmodule.


Die Tastaturbeschriftung fällt insgesamt kontraststark aus und kann bei schlechten Lichtverhältnissen durch die integrierte Tastaturbeleuchtung unterstützt werden. Diese ist in zwei Stufen regelbar, könnte aber in helleren Umgebungslichtsituationen etwas kräftiger leuchten. Akku HP ProBook 4515s .


Das Touchpad verfügt über eine 98 x 60 mm große Eingabefläche, die mit sehr guten Gleiteigenschaften überzeugt. Eingaben werden zuverlässig angenommen. Verschiedene Gesten lassen sich wie gewohnt im ELAN-Touchpad-Treiber aktivieren oder deaktivieren. Die üblichen Mehrfingergesten wie Drehen, Zoomen und Scrollen werden gut umgesetzt. Die drei separaten Touchpad-Tasten lassen sich leichtgängig bedienen. Von den Funktionen her ist man allerdings weitestgehend an das gebunden, was die üblichen Maustasten so hergeben. Bis auf ein Tauschen der Funktionen von links nach rechts kann man hier keine Individualisierung vornehmen. Die mittlere Taste hat im Test lediglich eine Scroll-Funktion ermöglicht, kann aber ansonsten mit dem vorliegenden ELAN-Treiber nicht weiter individualisiert werden.


Als Ergänzung oder Alternative zum Touchpad ist laut Ausstattungsliste auch ein Pointstick erhältlich. Dieser ist beim Testgerät zwar nicht verbaut, sollte aber bei anderen Konfigurationen oder im Rahmen einer individuellen Bestellung durchaus erhältlich sein.
Die mobile Workstation Fujitsu Celsius H760 ist mit dem im Testgerät verbauten Full-HD-IPS-Display (1.920 x 1.080 Bildpunkte) oder einem UHD-IPS-Display (3.820 x 2.160 Bildpunkte) erhältlich. Beide Varianten sind entspiegelt, mattiert und werden im Datenblatt mit einer Helligkeit von 300 cd/m² und einem Kontrast von 700:1 angegeben.


Das 15,6-Zoll-Full-HD-Display verfügt über eine Punktdichte von 141 ppi und löst noch ausreichend fein auf. Einzelne Pixel sind erkennbar und werden je nach Bildinhalt rein optisch durch eine auffällige Rasterung verstärkt. Dieser Effekt ist auf dem Bild rechts gut erkennbar (übertriebene Darstellung zur besseren Erkennbarkeit) und könnte manchen Anwender langfristig stören.
Das im Testgerät verbaute Panel von LG Philips erreicht die oben genannten Herstellerangaben souverän und übertrifft diese sogar etwas. In der Bildschirmmitte leuchtet es mit einer maximalen Helligkeit von 341 cd/m² und der Kontrast beträgt 999:1. Die Einstellung lässt sich in 10 Stufen ausreichend fein regulieren und liefert in Stufe 4 (140 cd/m²) eine für viele Arbeitsumgebungen angenehme Helligkeit. Diese Helligkeitsstufe haben wir auch für die praxisnäheren Akkutests (Internet/ Video) verwendet. Die Ausleuchtung beträgt befriedigende 82 % und fällt vor allem zum unteren Displayrand hin ab. Im regulären Betrieb sind dieser Helligkeitsabfall wie auch eine offensichtliche Wolkenbildung nicht zu erkennen. Zudem ist das Display frei von auffälligen Lichthöfen am Displayrand.
Die Gesamtheit der darstellbaren Farben fällt zwar augenscheinlich relativ hoch aus, liegt aber mit großen Teilen weit ausserhalb der üblichen Farbräume. Insbesondere im Gelb-Grün- und im Magenta-Blau-Bereich schießen die Werte deutlich über das Ziel hinaus. Im Gegensatz dazu fehlt es wiederum im Cyan-Grün- und im Magenta-Rot-Bereich an einer ausreichenden Abdeckung. Unter dem Strich werden der sRGB-Farbraum zu 88 Prozent und der AdobeRGB-Farbraum zu 54 Prozent abgedeckt.
Die fehlende Farbraumabdeckung führt in der Folge auch bei der Farbgenauigkeit zu mäßigen Werten. Zwar ist die Bilddarstellung dank recht genauem Weißpunkt insgesamt recht natürlich, kann aber vor allem im Orange-Gelb-Bereich keine für Bildverarbeiter ausreichend genauen Farben wiedergeben. Mit einem durchschnittlichen DeltaE 2000 (Abweichung zum Ideal) von 3,8 und einem maximalen DeltaE 2000 von 10,8 werden die Grenzwerte von 3 und 5 eindeutig gerissen. Eine Profilierung hat hier so gut wie keinen Effekt. Lediglich die Graustufendarstellung, die RGB-Balance und die Gamma-Kurve lassen sich optimieren. Akku HP ProBook 4710s .


Während die Farbraumabdeckung und die Farbgenauigkeit für viele Anwender als Eigenschaften durchaus zweitrangig sind, dürften sich Grafiker und Fotografen hier nur bedingt wohlfühlen. Deutlich bessere Werte haben zum Beispiel das Samsung-Panel des HP ZBook 15 G3 oder der LG-Philips-Bildschirm des Lenovo ThinkPad P50 nach der Profilierung gezeigt. Mit einem maximalen DeltaE 2000 von unter 3 und einer fast optimalen sRGB-Abdeckung eignen sich diese Alternativen deutlich besser für ein farbtreues Arbeiten.

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